Cannabis Sorten

Die Bedeutung und Definition von Haze

Jona Decker von Jona Decker16.04.2024 7 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Haze bezeichnet eine Familie von Sativa-dominanten Cannabis-Sorten, deren Ursprung in Kalifornien in den 1960er- und 1970er-Jahren liegt.
  • Typisch für Haze-Sorten sind lange Blütezeiten und ein würzig-zitroniges Terpenprofil.
  • Bekannte Vertreter sind Amnesia Haze, Purple Haze und Silver Haze.
  • Bei CBDÍA gibt es Haze-Sorten als CBD-Blüten aus EU-Nutzhanf mit höchstens 0,3 Prozent THC.
Verschiedene Haze Cannabis-Sorten im Überblick

Haze: Sorten-Steckbrief

Sativa-dominant
  • Genetik Kreuzung verschiedener Sativa-Sorten, entwickelt in den 1960er und 1970er Jahren
  • Züchter und Herkunft Kalifornien, USA (Züchter im Artikel nicht benannt)
  • Cannabinoid-Spanne der Sorte Sorteninfo: THC-reiche Originalgenetik (laut Artikel bis zu 25 Prozent THC bei Amnesia Haze); CBD-Variante unter 0,3 Prozent THC
Aroma würzigerdigzitrischfruchtig; Noten von ZitrusPinieGewürzen und Süße
Purple Haze Blüten
Diese Sorte als CBD Blüte im Shop

Purple Haze

Purple Haze als CBD-Blüte im Sortiment; L.A. Amnesia in der Cali-Linie

Zur Sorte im Shop

So sieht die Blüte bei uns aus

Echte Produktfotos der CBD-Variante dieser Sorte, dazu Herkunft und Laborzertifikat der laufenden Charge.

  • Herkunft und Anbau
    Glasshouse in ItalienTageslicht unter Glas, geschützt vor Witterung
  • THC-Gehalt
    unter 0,3 Prozent, Nutzhanf aus dem EU-Sortenkatalog
  • Laborzertifikat
    Analyse dieser Charge ansehen

Was ist Haze?

Haze ist die Bezeichnung für eine Sativa-dominante Cannabis-Sortenfamilie, die vor allem für ihr ausgeprägtes Aroma bekannt ist. Beschrieben wird es oft als würzig, erdig, zitronig oder fruchtig. Die Pflanzen gelten als hoch und schlank mit schmalen Blättern, ihre Blüten sind von zahlreichen Harzdrüsen bedeckt, in denen Cannabinoide und Terpene gebildet werden. Der Name Haze steht heute weniger für eine einzelne Pflanze als für eine ganze Linie von Kreuzungen, die sich in Aroma, Wuchs und Cannabinoidprofil unterscheiden.

Die bekanntesten Sorten der Familie

Welche Haze-Sorte als die beste gilt, ist eine Frage des Geschmacks. Einige Namen tauchen in der Geschichte der Haze-Linie aber immer wieder auf. Die folgenden vier Sorten zählen zu den bekanntesten, jeweils mit ihrem typischen Aromaprofil:

1. Super Silver Haze

Super Silver Haze gehört zu den bekanntesten Haze-Sorten und entstand aus Kreuzungen von Haze mit Skunk- und Northern-Lights-Genetik. Ihr Aroma wird häufig als frisch und zitrisch beschrieben; Angaben zum Cannabinoidgehalt schwanken je nach Quelle und Charge und sind nur mit einer Laboranalyse belastbar. Den Namen verdankt sie den silbrig schimmernden Harzdrüsen auf den Blüten.

Super Silver Haze

2. Amnesia Haze

Amnesia Haze ist eine weitere bekannte Haze-Sorte. Ihr Aroma wird meist mit Gewürzen und Zitrusfrüchten beschrieben, dazu kommen erdige Noten. Den Namen trägt auch eine CBD-Blüte in unserem Sortiment, unsere L.A. Amnesia: eine zertifizierte Nutzhanfsorte aus der Cali-Linie, in Österreich indoor angebaut, mit Aromen von Minze, Zitrus und Würze und einem THC-Gehalt unter 0,3 Prozent laut Laborzertifikat.

Amnesia Haze

3. Purple Haze

Purple Haze ist bekannt für ihre auffälligen, violett gefärbten Blüten, die auch hier zu sehen sind. Der Name wird häufig mit dem gleichnamigen Song von Jimi Hendrix in Verbindung gebracht. Unsere Purple Haze CBD-Blüte stammt aus der Selected-Linie, wird in Italien im Glasshouse angebaut und hat ein süßes, fruchtiges Aroma mit einer Note von Weihrauch.

Purple Haze CBD Sorte

4. Lemon Haze

Lemon Haze ist die Sorte für alle, die Zitrusaromen mögen. Ihr frisches, leicht säuerliches Aroma erinnert an Zitronenschale und ist unter den Haze-Sorten besonders gut wiederzuerkennen. Wie bei allen Sortennamen gilt: Der Name beschreibt eine Erwartung an das Aroma, das tatsächliche Profil einer Charge zeigt erst die Analyse.

Lemon Haze

Was macht diese Sorten so besonders?

Haze Cannabis-Sorten haben einige Merkmale, die sie von anderen Cannabis-Varietäten abheben. Diese vier Punkte beschreiben, was die Haze-Linie ausmacht:

1. Aromatisches Profil

Haze-Sorten zeichnen sich durch ein komplexes und intensives Aroma aus. Typisch sind Noten von Zitrusfrüchten, Pinien, Gewürzen und Süße. Gerade dieses Duftprofil ist der Grund, warum Haze-Namen auch bei CBD-Blüten aus Nutzhanf gern verwendet werden.

2. Cannabinoidprofil

Haze-Sorten aus dem Drogenhanf-Bereich werden in Züchterbeschreibungen oft mit hohen THC-Werten beworben. Solche Angaben sind Werbewerte einzelner Anbieter und keine geprüften Durchschnittswerte. Was ein THC-Wert aussagt und welche Grenzwerte gelten, erklärt unser Beitrag zum THC-Gehalt von Cannabis. CBD-Blüten mit Haze-Namen stammen dagegen aus Nutzhanf mit einem THC-Gehalt von höchstens 0,3 Prozent.

3. Terpenprofil

Für das typische Haze-Aroma sind vor allem Terpene verantwortlich. In Beschreibungen von Haze-Sorten tauchen häufig Terpinolen, Limonen oder Myrcen auf. Welche Terpene in welcher Menge in einer konkreten Blüte stecken, hängt von Genetik, Anbau, Erntezeitpunkt und Lagerung ab und lässt sich nur im Labor bestimmen.

4. Anbauansprüche

Haze-Sorten gelten als anspruchsvoller im Anbau als viele andere Cannabis-Sorten. Die Pflanzen wachsen hoch, brauchen viel Platz und haben eine vergleichsweise lange Blütephase. Das erklärt, warum Haze-Genetik in der Zucht oft mit schneller blühenden Linien gekreuzt wurde.

Wie wählt man eine passende Sorte aus?

Welche Haze Cannabis-Sorte am besten passt, hängt von persönlichen Vorlieben ab. Diese Kriterien helfen bei der Auswahl von CBD-Blüten mit Haze-Namen:

  • Terpene: Wenn du auf der Suche nach einem bestimmten Aroma bist, achte auf die Terpenprofile der verschiedenen Sorten.
  • Laborzertifikat: Ein Analysezertifikat je Charge zeigt THC-Gehalt, CBD-Gehalt und weitere Cannabinoide. Ohne Zertifikat lässt sich ein Sortenname nicht überprüfen.
  • Herkunft und Anbau: Land und Anbauart, also Indoor, Greenhouse oder Glasshouse, prägen Aussehen und Aroma einer Blüte.
  • Anbau: Wenn du vorhast, eigene Haze-Pflanzen anzubauen, informiere dich vorher über die rechtlichen Grenzen und darüber, wie viel Platz und Zeit die Sorte braucht.

Haze Cannabis-Sorten sind zweifellos faszinierend und bieten eine breite Palette von Aromen. Für Cannabis mit THC gilt in Deutschland das Konsumcannabisgesetz: Nach dem Konsumcannabisgesetz dürfen Anbauvereinigungen gemeinschaftlich angebautes Cannabis nur an ihre Mitglieder und nur unter strengen Auflagen weitergeben. Wie solche Vereinigungen organisiert sind, beschreibt unser Beitrag zu Cannabis Social Clubs.

Definition von Haze
Der Unterschied zwischen Haze-Sorten und anderen Cannabis Sorten ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Verlässlich unterscheiden lassen sich Sorten nur über eine Laboranalyse von Cannabinoid- und Terpenprofil. Der Umgang mit Cannabissamen ist nach dem Konsumcannabisgesetz erlaubt, sofern sie nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind; Cannabis Samen sind in Deutschland erhältlich.

Tipps für die richtige Aufbewahrung

Wer CBD-Blüten mit Haze-Namen gekauft hat, möchte ihr Aroma möglichst lange erhalten. Terpene sind flüchtig, Cannabinoide verändern sich mit Licht, Wärme und Zeit. Diese Tipps helfen bei der Aufbewahrung:

  1. Luftdichte Behälter: Verwende luftdichte Glasbehälter oder Einmachgläser, um die Haze-Buds aufzubewahren. So dringt keine Feuchtigkeit ein und flüchtige Duftstoffe bleiben länger erhalten.

  2. Dunkler Ort: Bewahre die Blüten an einem kühlen und dunklen Ort auf, weil Licht und Wärme den Abbau von Cannabinoiden und Terpenen beschleunigen.

  3. Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Kühl, trocken, dunkel und luftdicht aufbewahrt verändert sich das Aroma langsamer.

  4. Vermeide Luftkontakt: Jedes Mal, wenn der Behälter geöffnet wird, kann Luft eindringen und die Qualität der Knospen beeinträchtigen. Vermeide daher häufiges Öffnen und Schließen.

  5. Etikettierung: Vergiss nicht, die Behälter zu kennzeichnen, damit immer klar ist, welche Sorte und welche Charge sich darin befindet. Dies verhindert Verwechslungen und hilft, das passende Laborzertifikat wiederzufinden.

  6. Kindersicher lagern: Blüten gehören außer Reichweite von Kindern und Haustieren.

Rechtliche Aspekte und Verantwortung

Seit dem 1. April 2024 regelt in Deutschland das Konsumcannabisgesetz den Umgang mit Cannabis, das THC enthält. Es erlaubt Erwachsenen Besitz und privaten Eigenanbau nur in festgelegten Grenzen, der Verkauf solcher Sorten bleibt verboten. Davon zu trennen sind CBD-Blüten aus Nutzhanf, die aus zertifizierten Sorten des EU-Sortenkatalogs stammen und höchstens 0,3 Prozent THC enthalten. In anderen Ländern gelten eigene Regeln, deshalb ist vor Reisen ein Blick in die jeweilige Rechtslage wichtig. Was Cannabis ohne THC genau meint, erklärt unser eigener Beitrag. Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung.

Die Sortenfamilie weiter erkunden

Die Welt der Haze Cannabis-Sorten bietet eine große Vielfalt an Aromen, Namen und Zuchtgeschichten. Immer wieder kommen neue Kreuzungen hinzu, die auf bekannte Haze-Linien zurückgehen. Wer sich für Sortenkunde interessiert, findet in der Haze-Familie besonders viele Verwandtschaften zwischen einzelnen Sorten.

Egal, ob das würzige Profil von Amnesia Haze geschätzt wird oder das frische Zitrusaroma von Lemon Haze bevorzugt wird, es gibt für jeden Geschmack etwas Passendes. Bei CBD-Blüten lohnt sich dabei der Blick auf Herkunft, Anbauart und Laborzertifikat, bevor du dich für eine Sorte entscheidest.

Fazit: Was die Sortenfamilie ausmacht

Haze Cannabis-Sorten sind eine der bekanntesten Sortenfamilien überhaupt. Ihr Ruf beruht auf dem ausgeprägten Aroma aus Zitrus, Würze und Erde, auf einer langen Zuchtgeschichte und auf dem typischen, hohen Wuchs der Pflanzen.

Für CBD-Blüten mit Haze-Namen zählen vor allem nachprüfbare Angaben: die Nutzhanfsorte aus dem EU-Sortenkatalog, Herkunft mit Land und Anbauart sowie das Laborzertifikat je Charge.

Geschichte der Sortenfamilie

Die Geschichte der Haze Cannabis-Sorten ist so vielfältig wie ihre Aromen. Die Haze-Linie wird in der Züchterszene meist auf Kalifornien zurückgeführt; wissenschaftlich belegt ist diese Herkunft nicht. In den 1960er und 1970er Jahren sollen Züchter dort damit begonnen haben, verschiedene Sativa-Sorten zu kreuzen. Die botanische Einteilung in Sativa und Indica ist dabei umstritten, weil Kreuzungen die Grenzen längst verwischt haben.

Über Samenbanken gelangte Haze-Genetik später nach Europa, vor allem in die Niederlande, wo sie mit anderen Linien gekreuzt wurde. Aus diesen Kreuzungen stammen viele der heute bekannten Haze-Namen.

Neue Entwicklungen in der Haze-Zucht

Die Welt der Cannabis-Zucht steht nie still, und das gilt auch für Haze-Sorten. Neuere Züchtungen zielen häufig auf kürzere Blütezeiten, kompakteren Wuchs oder ein bestimmtes Aroma.

Einige Züchter konzentrieren sich darauf, das Terpenprofil von Haze-Sorten gezielt zu erhalten. Andere arbeiten an der Stabilisierung von Sorten, damit Pflanzen aus demselben Saatgut einheitlicher ausfallen. Im Nutzhanf-Bereich entstehen so auch CBD-Blüten, deren Aromaprofil an klassische Haze-Sorten erinnert, während der THC-Gehalt im gesetzlichen Rahmen bleibt.

Was sagt der Forschungsstand?

Cannabinoide und Terpene aus Cannabis werden seit Jahren wissenschaftlich untersucht, auch im Hinblick auf die Frage, wie sich einzelne Sorten chemisch unterscheiden. Die Studienlage zu einzelnen Sortenfamilien wie Haze ist allerdings begrenzt: Sortennamen bilden die tatsächliche Zusammensetzung einer Blüte nicht verlässlich ab, sodass sich aus einem Namen keine Eigenschaften ableiten lassen. Die CBD-Blüten von CBDÍA sind keine Arzneimittel und werden ohne gesundheitsbezogene Aussagen angeboten.

Abschließende Gedanken zum Thema Haze-Weed

Haze Cannabis-Sorten sind zweifellos eine bemerkenswerte Erscheinung in der Welt des Cannabis. Ihre Aromen, ihre Zuchtgeschichte und ihr typischer Wuchs machen sie zu einer der bekanntesten Sortenfamilien.

Wenn du Haze-Aromen bei CBD-Blüten entdecken möchtest, vergleiche die Sorten nach Aromaprofil, Herkunft und Laborzertifikat. So lässt sich herausfinden, welche Sorte am besten zu deinem Geschmack passt. Abgabe von CBD-Blüten nur an Erwachsene ab 18 Jahren.


Weitere CBD Blüten im Shop

Alle Produkte anzeigen
Sale
Sale
Bestseller

Häufige Fragen kurz beantwortet

Haze bezeichnet bei Cannabis eine Familie von Sorten, die auf sativa-dominante Genetik zurückgeht. Der Name stammt aus den USA der 1960er- und 1970er-Jahre, als Züchter in Kalifornien Sativa-Sorten aus verschiedenen Weltregionen kreuzten. Heute steht Haze im Sortennamen vor allem für diese Abstammung und ein typisch würzig-zitroniges Aroma, nicht für einen bestimmten Gehalt an Cannabinoiden.

Zu den bekanntesten Haze-Sorten zählen Amnesia Haze, Purple Haze, Silver Haze, Super Silver Haze und Super Lemon Haze. Viele moderne Züchtungen kreuzen Haze mit anderen Linien, um die lange Blütezeit zu verkürzen. Bei CBDÍA findest du Haze-Sorten wie Purple Haze als CBD-Blüten aus EU-Nutzhanf, jede Charge mit Laborzertifikat.

Das hängt davon ab, ob es sich um Drogenhanf oder Nutzhanf handelt. Klassische Haze-Sorten aus dem Drogenhanf gelten als THC-reich, die Werte schwanken je nach Züchtung und Anbau stark. Haze als CBD-Blüte aus EU-Nutzhanf darf in Deutschland höchstens 0,3 Prozent THC enthalten. Den genauen Wert jeder Charge liest du im Laborzertifikat ab.

Haze gilt als sativa-dominante Sortenfamilie. Ursprünglich wurden dafür Sativa-Landsorten aus Regionen wie Kolumbien, Mexiko, Thailand und Südindien gekreuzt, deshalb wachsen Haze-Pflanzen hoch, bilden schmale Blätter und haben eine lange Blütezeit. Viele heutige Haze-Sorten sind Hybride mit Indica-Anteil. Haze ist also ein Hinweis auf die Abstammung, keine eigene botanische Art.

Haze-Sorten werden meist als würzig, zitronig und leicht süßlich beschrieben, teils mit erdigen oder weihrauchartigen Noten. Für den Duft sind Terpene verantwortlich, häufig genannt werden Terpinolen, Limonen und Myrcen. Wie ausgeprägt das Aroma ist, hängt von Sorte, Anbau, Trocknung und Lagerung ab. Ob ein Laborzertifikat ein Terpenprofil ausweist, siehst du bei der jeweiligen Charge.

Quellen

Diese Quellen stützen die Sachaussagen im Beitrag.

  1. The phytochemical diversity of commercial Cannabis in the United States (PLoS ONE, DOI 10.1371/journal.pone.0267498), PLOS ONE (2022)Stützt, dass Sortennamen und Handelsbezeichnungen die tatsächliche chemische Zusammensetzung von Cannabis nicht verlässlich abbilden und Unterschiede erst über Cannabinoid- und Terpenanalysen sichtbar werden.
  2. Cannabis Systematics at the Levels of Family, Genus, and Species (Cannabis and Cannabinoid Research, DOI 10.1089/can.2018.0039), Cannabis and Cannabinoid Research, Mary Ann Liebert (2018)Stützt, dass die umgangssprachliche Einteilung in „Sativa“ und „Indica“ nicht mit der botanischen Systematik übereinstimmt und durch Kreuzungen kaum noch trennscharf ist.
  3. § 19 KCanG: Kontrollierte Weitergabe von Cannabis, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (2024)Stützt, dass Anbauvereinigungen gemeinschaftlich angebautes Cannabis nur an ihre Mitglieder und nur unter den Vorgaben des Konsumcannabisgesetzes weitergeben dürfen.
  4. § 4 KCanG: Umgang mit Cannabissamen, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (2024)Stützt, dass der Umgang mit Cannabissamen in Deutschland erlaubt ist, sofern sie nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind.
Über den Autor

Jona Decker

Jona Decker ist Autor und Redakteur mit den Schwerpunkten CBD, Cannabinoide und Cannabis-Recht. Er studierte Betriebswirtschaftslehre mit der Spezialisierung empirische Wirtschaftsforschung und beschäftigt sich seit 2020 publizistisch mit Cannabidiol. Seit Oktober 2020 schreibt er für das Magazin CBD360, dessen Redaktionsleitung er heute mitverantwortet. Für CBDÍA ordnet er Produkte sachlich ein, auf Grundlage von Laborzertifikat je Charge und dokumentierter Herkunft.