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In Umfragen bewerten 73,9 % der Nutzer CBG als wirksamer als konventionelle Methoden, besonders bei Stress, Schlafproblemen und Schmerzen. Dieser Artikel fasst echte Erfahrungsberichte, Forum-Diskussionen und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, damit Du eine fundierte Entscheidung für Deine eigene Anwendung treffen kannst.
Anwender beschreiben die Wirkung von CBG übereinstimmend als sanft beruhigend, mental klärend und konzentrationsfördernd – ohne jeglichen Rausch oder die Beeinträchtigung kognitiver Funktionen. Im Gegensatz zu THC erzeugt dieses Cannabinoid keine psychoaktiven Effekte, was es für Menschen attraktiv macht, die ihre geistige Leistung im Alltag erhalten möchten.
Typische Erfahrungen, die Nutzer beschreiben:
Entspannung ohne Sedierung: Viele berichten von einem Gefühl der inneren Ruhe, das nicht in Müdigkeit umschlägt
Geistige Klarheit: Verbesserte Aufmerksamkeit und Fokus, besonders in stressigen Phasen
Stressreduktion: Messbar niedrigere Angstwerte, wie eine doppelblinde Studie mit 34 Teilnehmern bestätigte
Emotionale Stabilität: Weniger Stimmungsschwankungen und bessere Stressbewältigung
Der Zeitrahmen der Wirkung variiert je nach Einnahmeform: Sublingual eingenommenes CBG Öl wirkt nach etwa 15–30 Minuten, Kapseln benötigen 45–60 Minuten. Die Effekte halten typischerweise 4–6 Stunden an. Das CBG Öl von CBDSÍ sticht im Vergleich durch das besondere Preis-Leistungs-Verhältnis heraus.
Häufigste Anwendungsgründe laut Nutzererfahrungen:
|
Anwendungsgrund |
Anteil der Nutzer |
|---|---|
|
Schlafstörungen |
30,7 % |
|
Stress und Angst |
ca. 35 % |
|
Schmerzlinderung |
ca. 25 % |
|
Fokus und Konzentration |
ca. 20 % |
Eine wissenschaftliche Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Anwender CBG als „sehr gut” oder „gut” bewertet – mit minimalen Nebenwirkungen wie gelegentlicher Mundtrockenheit.
CBG gilt als sogenanntes „Mutter-Cannabinoid“, da es die Vorstufe für andere wichtige Cannabinoide wie CBD und THC ist. In jungen, unreifen Hanfpflanzen ist CBG besonders häufig zu finden, da es eines der ersten Cannabinoide ist, das in den Trichomen der Pflanze gebildet wird. Im Verlauf der Reifung wird der Großteil des CBG in anderem Cannabinoide wie CBD und THC umgewandelt, weshalb der CBG-Gehalt in älteren Pflanzen deutlich geringer ist.
CBG interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid System über mehrere Rezeptortypen, was seine vielseitige Wirkung erklärt. Im Vergleich zu CBD und THC wirkt CBG auf andere Rezeptoren und entfaltet dadurch andere Effekte im Körper. Anders als THC bindet Cannabigerol nur schwach an CB1 und CB2 Rezeptoren, was den ausbleibenden Rausch erklärt. Während CBD vor allem mit dem CB2-Rezeptor interagiert, zeigt CBG eine stärkere Bindung an den CB1-Rezeptor, was das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen kann.
Rezeptor-Interaktion im Körper:
CB1 und CB2 Rezeptoren: Moderate Bindung, beeinflusst Schmerzwahrnehmung und Immunfunktion
Alpha-2-Adrenozeptoren: Regulieren Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Wachheit – erklärt die fokussierende Wirkung
TRPV1-Rezeptoren: Beteiligt an Schmerzmodulation und Entzündungsreaktionen
CBG hemmt die Wiederaufnahme von Anandamid – einem körpereigenen Cannabinoid, das Stimmung und Wohlbefinden beeinflusst. Zusätzlich wirkt es auf die Neurotransmitter Serotonin und GABA, was das antidepressive und angstlösende Potenzial erklären könnte.
Im Vergleich zu CBD ist CBG bislang weniger erforscht, rückt aber aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften und potenziellen therapeutischen Vorteile zunehmend in den Fokus der Wissenschaft.
Aktuelle Studienlage zu CBG-Effekten:
Eine 2023 publizierte doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie zeigte, dass 20 mg CBG signifikant Angstgefühle und Stresswahrnehmung reduzierte. Bemerkenswert: Die verbale Gedächtnisleistung verbesserte sich ebenfalls, gemessen am California Verbal Learning Test. Die DRUID-App bestätigte, dass keine motorischen oder kognitiven Beeinträchtigungen auftraten.
Präklinische Forschung im British Journal of Pharmacology deutet darauf hin, dass CBG analgetische Effekte besitzt, die THC übertreffen könnten. Eine Studie im Indian Journal of Urology fand CBG wirksamer als andere Cannabinoide bei der Unterdrückung von Blasenmuskelkontraktionen.

Die folgenden Erfahrungen stammen aus wissenschaftlichen Umfragen, Community-Foren und direkten Anwenderberichten. Sie spiegeln authentische Erlebnisse wider, wobei individuelle Ergebnisse variieren können.
Menschen mit Angst und chronischem Stress berichten am häufigsten von positiven CBG Erfahrungen. Die beruhigende Wirkung tritt laut Anwendern zuverlässig ein, ohne die typische Benommenheit klassischer Beruhigungsmittel.
Konkrete Anwenderberichte:
„Seit ich CBG Öl nehme, sind meine Panikattacken deutlich milder geworden. Ich fühle mich emotional stabiler und kann Stresssituationen besser bewältigen.”
„In angespannten Situationen auf der Arbeit hilft mir CBG, ruhig zu bleiben. Keine Nervosität mehr vor Präsentationen.”
Dosierungserfahrungen für Stressreduktion:
Einsteiger beginnen typischerweise mit 10–15 mg täglich
Bei akutem Stress berichten Anwender von 20–30 mg als wirksamer Dosis
Die Studiendosis von 20 mg CBG zeigte signifikante Angstreduktion
Vergleich zu konventionellen Methoden: In Umfragen gaben 73,9 % der Anwender an, CBG sei wirksamer als konventionelle Medizin bei der Stressbewältigung. Besonders geschätzt wird die Kombination aus Wirksamkeit und dem Fehlen von Abhängigkeitsrisiken.
Langzeiterfahrungen von Daueranwendern: Nutzer, die CBG über Monate einnehmen, berichten von anhaltender Wirksamkeit ohne erkennbare Toleranzentwicklung. Einige beschreiben eine kumulative Verbesserung ihrer Grundstimmung.
30,7 % der befragten CBG-Nutzer verwenden das Cannabinoid primär bei Schlafstörungen. Die Erfahrungen sind überwiegend positiv, wobei sich die Wirkung von klassischen Schlafmitteln unterscheidet.
Erfahrungsberichte zur Einschlafhilfe:
„Mit CBG Tropfen abends schlafe ich wie ein Baby. Kein Gedankenkarussell mehr.”
„Die Schlafqualität hat sich merklich verbessert – ich wache nicht mehr mehrfach nachts auf.”
Optimale Einnahmezeit laut Anwendern: Die meisten Nutzer empfehlen die Einnahme 30–60 Minuten vor dem Schlafengehen. Sublinguales Öl wirkt schneller als Kapseln und eignet sich daher besser für die abendliche Anwendung.
Wirkung auf Schlafqualität und Durchschlafen: Anwender beschreiben tieferen, erholsameren Schlaf mit weniger nächtlichem Aufwachen. Die Schlafarchitektur scheint nicht negativ beeinflusst zu werden – im Gegensatz zu manchen pharmazeutischen Schlafmitteln.
Morgendliche Müdigkeit – Was berichten Nutzer? Ein wichtiger Unterschied zu klassischen Schlafmitteln: Die Mehrheit der Anwender berichtet von keiner morgendlichen Müdigkeit. Dies bestätigt auch die wissenschaftliche Forschung, die CBG als nicht-sedierend klassifiziert.
Schmerzpatienten entdecken zunehmend CBG als Ergänzung zu ihrer Behandlung. Die Erfahrungen bei chronischen Schmerzen und entzündlichen Erkrankungen fallen häufig positiv aus.
Erfahrungsberichte bei chronischen Schmerzen:
„Meine Gelenkschmerzen sind seit der regelmäßigen CBG-Einnahme deutlich weniger geworden. Ich brauche weniger Schmerzmittel.”
„Bei Multiple Sklerose hat mir CBG gegen das unangenehme Beinreiben geholfen – nach zwei Wochen spürte ich Besserung.”
CBG Wirkung bei Arthritis und Gelenkschmerzen: Paare, die CBG gemeinsam anwenden, berichten von „substanziell reduzierten Gelenkschmerzen”. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Cannabinoids scheinen hier eine Rolle zu spielen.
Kombination mit anderen Schmerztherapien: Viele Anwender nutzen CBG als Ergänzung zu bestehenden Therapien, nicht als Ersatz. Die Kombination mit CBD verstärkt laut Erfahrungen die Effekte durch den sogenannten Entourage Effekt.
Entzündungshemmende Effekte aus Anwendersicht: Nutzer mit entzündlichen Erkrankungen beschreiben eine spürbare Reduktion von Schwellungen und Steifheit. Wissenschaftliche Hinweise deuten darauf hin, dass CBG tatsächlich anti-inflammatorische Eigenschaften besitzt.

CBG Öl ist die beliebteste Einnahmeform unter Anwendern. Das Angebot an CBG-Produkten umfasst neben Ölen auch Kapseln und Blüten, die in seriösen Shops erhältlich sind und den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Die sublinguale Anwendung ermöglicht eine schnelle Aufnahme und flexible Dosierung – wichtige Faktoren für Menschen, die ihre optimale Dosis noch finden.
Die richtige Dosierung ist individuell verschieden und hängt von Körpergewicht, Stoffwechsel und gewünschter Wirkung ab. Erfahrene Anwender empfehlen einen schrittweisen Ansatz.
Startdosierung – Erfahrungen von Einsteigern: Die meisten Neulinge beginnen mit 5–10 mg CBG täglich und steigern langsam über 1–2 Wochen. Dies entspricht typischerweise 1–2 Tropfen eines 5%igen CBG Öls.
Dosierungsschema für verschiedene Beschwerden:
|
Anwendungsbereich |
Startdosis |
Typische Wirkdosis |
|---|---|---|
|
Leichter Stress |
5–10 mg |
15–20 mg |
|
Schlafprobleme |
10–15 mg |
20–30 mg |
|
Chronische Schmerzen |
10–20 mg |
30–50 mg |
|
Fokus und Konzentration |
5–10 mg |
10–20 mg |
Individuelle Faktoren bei der Dosisfindung:
Körpergewicht: Schwerere Menschen benötigen tendenziell höhere Dosen
Stoffwechselgeschwindigkeit: Beeinflusst Wirkungseintritt und -dauer
Vorherige Cannabinoid-Erfahrung: Erfahrene Nutzer benötigen oft höhere Mengen
Art der Beschwerden: Chronische Probleme erfordern meist höhere Dosen
Nicht nur CBG Öl, auch andere Produkte wie Kapseln, Blüten und Tinkturen haben ihre Anhänger. Die Erfahrungen zeigen deutliche Unterschiede in Wirkgeschwindigkeit und Anwendungskomfort.
CBG Öl sublingual – Erfahrungen zur Wirkgeschwindigkeit: Unter der Zunge gehaltenes Öl wirkt nach 15–30 Minuten. Anwender schätzen die präzise Dosierung über Tropfen und die relativ schnelle Wirkung. Die Tinktur sollte 60–90 Sekunden unter der Zunge bleiben.
CBG Kapseln vs. Öl – Anwendererfahrungen im Vergleich:
Kapseln: Langsamer Wirkungseintritt (45–60 Min.), dafür längere Wirkdauer und keine Geschmacksnote
Öl: Schnellerer Wirkungseintritt, flexiblere Dosierung, charakteristischer Hanfgeschmack
CBG Blüten – Erfahrungsberichte zur Inhalation: Die Inhalation bietet den schnellsten Wirkungseintritt (wenige Minuten), jedoch kürzere Wirkdauer. Anwender schätzen diese Form für akute Situationen, bevorzugen aber Öl für die tägliche Anwendung. Alle CBG Sorten von CBDÍA im Überblick.
Vollspektrum vs. Isolat – Was wirkt laut Anwendern besser? Die Mehrheit der erfahrenen Nutzer bevorzugt Vollspektrum-Produkte. Der Entourage Effekt – das Zusammenspiel aller Cannabinoide der Hanfpflanze – verstärkt laut Erfahrungen die Gesamtwirkung. Die Verbindung verschiedener Pflanzenstoffe scheint synergistisch zu wirken.
In deutschsprachigen Foren und Communities tauschen sich CBG-Nutzer regelmäßig über ihre Erfahrungen aus. Diese Diskussionen liefern wertvolle praktische Hinweise für Einsteiger.
Häufigste Fragen in CBG-Foren:
„Wann setzt die Wirkung von CBG ein?”
„Kann ich CBG mit meinen Medikamenten kombinieren?”
„Welcher Anbieter liefert gute Qualität?”
„Wirkt CBG wirklich ohne High?”
Typische Erfahrungsverläufe neuer Nutzer: Die meisten Einsteiger berichten von einer „Eingewöhnungsphase” der ersten 1–2 Wochen, in der sie ihre optimale Dosis finden. Danach stabilisiert sich die Wirkung. Manche spüren sofortige Effekte, andere benötigen mehrere Tage regelmäßiger Anwendung.
Langzeiterfahrungen von Community-Mitgliedern:
„Drei Monate CBG – keine Erkältung, kein Stress-Burnout, stabile Stimmung. Für mich ein Game-Changer.”
„Nach einem Jahr täglicher Einnahme: Immer noch wirksam, keine Toleranz entwickelt.”
Bewährte Tipps aus der CBG-Community:
Niedrig beginnen und langsam steigern
Ein Tagebuch über Dosierung und Wirkung führen
Qualitätsprodukte mit Analysezertifikaten wählen
Mindestens 2–3 Wochen testen, bevor man die Wirkung bewertet
Bei Kombination mit CBD beide Stoffe gleichzeitig einnehmen
Die Sicherheit von CBG gilt als hoch, und ernsthafte Nebenwirkungen sind selten. Dennoch berichten einige Anwender von milden unerwünschten Effekten, besonders bei höheren Dosen.
Häufigste berichtete Nebenwirkungen:
Mundtrockenheit: Der häufigste Nebeneffekt, leicht durch Trinken zu beheben
Leichte Schläfrigkeit: Besonders bei höheren Dosen oder abendlicher Einnahme
Gesteigerter Appetit: Manche Nutzer berichten von erhöhtem Hungergefühl
Leichte Magen-Darm-Beschwerden: Selten, meist bei sehr hohen Dosen
Vorübergehender Blutdruckabfall: Vereinzelt berichtet, löst sich schnell
In der wissenschaftlichen Studie mit 20 mg CBG wurden keine nennenswerten Nebenwirkungen unter beiden Bedingungen (CBG und Placebo) berichtet.
Verträglichkeit bei verschiedenen Dosierungen:
Niedrige Dosen (5–15 mg): Praktisch keine Nebenwirkungen berichtet
Mittlere Dosen (20–30 mg): Gelegentlich Mundtrockenheit
Höhere Dosen (40+ mg): Häufiger milde Nebenwirkungen, aber gut toleriert
Wechselwirkungen mit Medikamenten – Anwendererfahrungen: CBG kann den Abbau bestimmter Medikamente über das Cytochrom-P450-System beeinflussen. Anwender, die Blutverdünner, Antiepileptika oder Antidepressiva nehmen, sollten vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen.
Was tun bei unerwünschten Effekten? Erfahrene Nutzer empfehlen: Dosis reduzieren, ausreichend Wasser trinken, und die Einnahmezeit anpassen. Die meisten milden Auswirkungen verschwinden innerhalb weniger Tage oder durch Dosisanpassung.
Die Qualität von CBG-Produkten variiert erheblich. Erfahrene Anwender haben klare Kriterien entwickelt, um hochwertige Produkte zu identifizieren.
Qualitätsmerkmale laut erfahrenen Anwendern:
Analysezertifikate (COA): Unabhängige Labortests sollten CBG-Gehalt und Reinheit bestätigen
Bio-Anbau: Produkte aus der Cannabispflanze sollten pestizidfrei sein
CO₂-Extraktion: Gilt als reinste Extraktionsmethode
Transparente Herkunft: Seriöse Anbieter geben Informationen zur Quelle der Hanfpflanze
Preis-Leistung – Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern: CBG ist als Wirkstoff aufwendiger zu gewinnen als CBD, weshalb die Produkte tendenziell teurer sind. Anwender empfehlen, auf den Preis pro Milligramm CBG zu achten, nicht auf den Flaschenpreis.
Analysezertifikate und Transparenz: Seriöse Hersteller veröffentlichen aktuelle Laboranalysen, die Folgendes zeigen:
Genauen CBG- und CBD-Gehalt
Abwesenheit von Pestiziden und Schwermetallen
THC-Wert unter 0,2 % (gesetzliche Grenze in Deutschland)
Mikrobiologische Unbedenklichkeit
Empfohlene Bezugsquellen aus der Community: Forum-Nutzer empfehlen spezialisierte Cannabinoid-Shops über allgemeine Online-Marktplätze. Die Beratungskompetenz und Produktqualität seien dort zuverlässiger.

Für viele potenzielle Anwender ist die entscheidende Frage: Wie entwickelt sich die Wirkung über längere Zeiträume? Die Erfahrungen von Daueranwendern liefern aufschlussreiche Antworten.
Entwicklung der Wirkung über Monate/Jahre: Langzeitnutzer berichten übereinstimmend von anhaltender Wirksamkeit. Manche beschreiben sogar eine kumulative Verbesserung:
„Nach sechs Monaten täglicher Einnahme fühle ich mich insgesamt ausgeglichener. Die positiven Effekte haben sich verstärkt, nicht abgeschwächt.”
Toleranzentwicklung – Was berichten Daueranwender? Anders als bei vielen pharmazeutischen Substanzen scheint sich keine signifikante Toleranz zu entwickeln. Die meisten Langzeitnutzer behalten ihre anfängliche Dosis bei oder können sie sogar reduzieren.
Veränderungen in der Dosierung über Zeit:
Erste Wochen: Dosisfindung durch schrittweise Erhöhung
Monat 1–3: Stabilisierung auf individuelle Wirkdosis
Ab Monat 6: Oft Beibehaltung oder leichte Reduktion der Dosis
Kombination mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln: Erfahrene Nutzer kombinieren CBG häufig mit:
CBD (verstärkter Entourage Effekt)
Magnesium (für Schlaf und Entspannung)
Omega-3-Fettsäuren (für Entzündungshemmung)
Vitamin D (allgemeine Gesundheit)
Die Kombination von CBD und CBG ist besonders beliebt – viele Anwender berichten von synergistischen Effekten auf Psyche und Wohlbefinden.
Wie schnell wirkt CBG laut Anwendern? Bei sublingualer Einnahme (Tropfen unter der Zunge) berichten die meisten Anwender von einer Wirkung nach 15–30 Minuten. Kapseln benötigen 45–60 Minuten, da sie erst den Verdauungstrakt passieren müssen. Inhalierte CBG Blüten wirken innerhalb weniger Minuten.
Kann man CBG täglich nehmen? Ja, die Mehrheit der erfahrenen Nutzer nimmt CBG täglich ein. In Studien zeigten sich keine negativen Effekte bei regelmäßiger Anwendung. Viele berichten sogar von kumulativen positiven Auswirkungen bei Dauereinnahme.
Macht CBG müde oder wach? CBG wirkt nicht sedierend – im Gegenteil, viele Anwender berichten von gesteigerter geistiger Klarheit und Fokus. Das Phytocannabinoid fördert Entspannung, ohne Müdigkeit zu verursachen. Abends eingenommen kann es das Einschlafen erleichtern, ohne am nächsten Morgen Benommenheit zu hinterlassen.
Ist CBG psychoaktiv? Antwort: Nein, CBG ist nicht psychoaktiv. Es verursacht keine berauschende Wirkung wie THC. Diese Antwort hilft, Unsicherheiten auszuräumen und gibt eine klare Orientierung für Anwender.
Wie lange hält die CBG-Wirkung an? Die Effekte halten typischerweise 4–6 Stunden an, abhängig von Einnahmeform, Dosierung und individuellem Stoffwechsel. Kapseln wirken tendenziell länger als sublingual eingenommenes Öl.
Ist CBG sicher bei regelmäßiger Anwendung? Die bisherigen Studien und umfangreichen Anwendererfahrungen deuten auf eine hohe Sicherheit hin. Ernsthafte Nebenwirkungen wurden nicht berichtet. Bei Einnahme von Medikamenten sollte jedoch ärztlicher Rat eingeholt werden, da CBG deren Abbau beeinflussen kann.
Kann man CBG mit anderen Supplements kombinieren? Ja, viele Anwender kombinieren CBG erfolgreich mit CBD, Magnesium oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln. Die Kombination mit CBD ist besonders beliebt und verstärkt laut Erfahrungen die Gesamtwirkung. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker.
Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt. Die Forschung zu CBG entwickelt sich weiter – aktuelle Studien bestätigen das Potenzial, doch langfristige Untersuchungen stehen noch aus.